Allgemeine Geschäftsbedingungen der MabaGroup Multimedia UG (haftungsbeschränkt) 

Version:
1.3.0

Datum:
26.11.2020

Autor:
Malte Zwillus, Geschäftsführer

Für die Geschäftsbeziehungen zwischen der MabaGroup Multimedia UG (haftungsbeschränkt) mit Sitz im Wilhelm-Raabe-Weg 22 in 22335 Hamburg (nachfolgend “Auftragnehmerin”) und ihren Auftraggebern gelten die nachfolgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer zum Zeitpunkt der Beauftragung gültigen Fassung. Abweichende Regelungen bedürfen der schriftlichen Zustimmung  der Auftragnehmerin, sofern die allgemeinen Geschäftsbedingungen keine abweichende Vereinbarung festhält. 

Kommunikationswege

Die Auftragnehmerin kommuniziert mit ihren Auftraggebern per E-Mail und Telefon.

Für diese Kommunikationswege berechnet die Auftragnehmerin Entgelte, sofern die Kommunikationsinhalte der Erreichung der Auftragsziele dienlich ist.

Sofern die Auftraggeber die Kommunikation über ein anderes System wünschen, ist dies der Auftragnehmerin im Rahmen der Auftragsschilderung anzuzeigen. Die Auftragnehmerin behält sich in diesen Fällen das Recht vor, die Berechnung des Kommunikationsentgeltes von den hier folgenden Regelungen abweichend zu definieren.

Für Telefonate berechnet die Auftragnehmerin:

Kommunikationsentgelt = (vereinbarter Stundensatz * Dauer in Minuten) / 60 Minuten

Für digitale Kommunikation per E-Mail berechnet die Auftragnehmerin:

Kommunikationsentgelt = vereinbarter Stundensatz * Anzahl eingegangener Nachrichten

Für digitale Kommunikation per Instant Messaging berechnet die Auftragnehmerin:

Kommunikationsentgelt = (vereinbarter Stundensatz * Anzahl eingegangener Nachrichten) / (2 * 60)

Dieses Kommunikationsentgelt wird frühestens in Rechnung gestellt, wenn das Kommunikationsentgelt die Höhe des Stundensatzes erreicht. Wenn der Auftrag wegen Erreichens des Auftragsziels endet und das Kommunikationsentgelt die Höhe des Stundensatzes nicht erreicht hat, wird das Kommunikationsentgelt nicht berechnet.

Die Auftragnehmerin fertigt im Rahmen der Leistungserbringung digitale Zeitnachweise an, die der Abrechnung dienlich sind. Sämtliche Zeiteinträge rundet die Auftragnehmerin auf volle 15 Minuten auf. 

Terminvereinbarungen

Ein zwischen der Auftragnehmerin und dem Auftraggeber vereinbarter Termin ist eine beidseitige Willenserklärung und somit für beide Parteien bindend. Dieser ist, gleich aus welchen Gründen, mindestens 24 Stunden im Voraus, hilfsweise so früh wie möglich, abzusagen.

Im Falle einer nicht fristgerechten Terminabsage behält sich die Auftragnehmerin vor, 60 % des Leistungsausfalls zu berechnen.

Zahlungsverzug

Der Auftraggeber ist in Verzug, wenn eine Forderung gegen diesen seit 14 Tagen besteht.

In diesen Fällen beansprucht die Auftragnehmerin Mahngebühren, Verzugszinsen und Verzugspauschale im Sinne § 288 BGB.

Mit dem Eintritt des Verzugs behält sich die Auftragnehmerin vor, sämtliche Leistungen sofort einzustellen, auch wenn die Zahlung dieser Leistung im Voraus erfolgte.

Des Weiteren behält sich die Auftragnehmerin vor, ein gerichtliches Mahnverfahren zu betreiben.

Sämtliche Kosten, die der Auftragnehmerin durch den Verzug entstehen, werden dem Auftraggebern berechnet.

Leistungen der Auftragnehmerin

Die Auftragnehmerin erbringt Dienstleistungen der IT, Softwareentwicklung und Unternehmensberatung, die dem Erreichen des Auftragsziels dienen. 

Der Auftraggeber zahlt der Auftragnehmerin für diese Leistungen einen Stundensatz, den die Parteien gemeinsam bestimmen, unabhängig des Leistungsergebnisses. Die Auftragnehmerin übernimmt keine Ergebnisverantwortung.

Die Abrechnung dieser Leistungen erfolgt im zweiwöchigen Rhythmus mit einem Zahlungsziel von 14 Tagen.

Abgrenzung: Hosting und Domains

Für Leistungen, die im Auftrag als “Hosting” und “Domains” betitelt sind, wird wie folgt der Begriff “Serverleistungen” verwendet.

Die Abrechnung dieser Serverleistungen erfolgt abweichend zum Kapitel “Leistungen der Auftragnehmerin” zum Beginn des Leistungszeitraumes. Aufträge über Serverleistungen werden periodisch weitergeführt, sofern die Auftraggeber der Auftragnehmerin den Auftrag nicht ausdrücklich 3 Tage zum Ende des Leistungszeitraumes gekündigt haben. Die Auftraggeber verlieren zum Ende des Leistungszeitraumes sämtliche Zugriffe auf gekündigte Serverleistungen.